Bürgermeisterwahl: Martin Trautwein

Ein Gespräch, das überzeugt hat: Warum wir Martin Trautwein unterstützen

Im Gespräch mit Martin Trautwein: Erfahrung, Haltung und ein offenes Ohr für Horgau

Wir haben Martin Trautwein zu einem Gespräch eingeladen und uns sehr gefreut, dass er unserer Einladung gefolgt ist.

In einer offenen, sachlichen und zugleich herzlichen Atmosphäre haben wir über die Themen gesprochen, die Horgau bewegen: über Digitalisierung und Bürgernähe, über die Nutzung von Flächen, die Entwicklung der Ortsmitte und über nachhaltige Gemeindepolitik.

Im Gespräch wurde deutlich, dass Martin mit seiner Erfahrung, seiner ruhigen Art und seinem Verständnis für Verwaltung und Menschen vieles verkörpert, was auch uns als GRÜNE wichtig ist: Verantwortungsbewusstsein, Transparenz, Nachhaltigkeit und Mut zur Veränderung.

Nachfolgend findest du das Interview, das für uns den Ausschlag gegeben hat, ihn bei der Bürgermeisterwahl 2026 zu unterstützen.

Wir sind überzeugt, dass Martin Trautwein für ein Horgau steht, das mit Haltung, Offenheit und Zukunft gestaltet wird.

Interview

Martin, du kandidierst 2026 für das Bürgermeisteramt. Was hat dich zu diesem Schritt bewogen?

Ich bin seit vielen Jahren in Horgau verwurzelt und kenne die Abläufe in der Verwaltung gut. Jetzt ist für mich der richtige Zeitpunkt, Verantwortung zu übernehmen. Ich möchte, dass Horgau in wichtigen Zukunftsbereichen solide aufgestellt ist und dabei seine Lebensqualität bewahrt.

Ein großes Thema für viele Bürgerinnen und Bürger ist die Verwaltung. Du sprichst von Digitalisierung mit Augenmaß. Was bedeutet das konkret?

Mir geht es darum, dass digitale Angebote den Menschen wirklich helfen. Online-Termine, verständliche Formulare oder transparente Informationen über laufende Projekte sollen den Kontakt zur Verwaltung erleichtern. Digitalisierung soll den Alltag einfacher machen, nicht komplizierter.

Du betonst Bürgernähe als einen deiner wichtigsten Werte. Wie möchtest du das leben?

Ich will zuhören und den Dialog auf allen Ebenen fördern – persönlich, in Bürgersprechstunden und über neue Formate, die leicht erreichbar sind. Entscheidungen sollen nachvollziehbar sein. Das schafft Vertrauen und bringt uns als Gemeinde zusammen.

Viele fragen sich, wie es mit der Ortsmitte weitergeht. Was ist dir bei der Entwicklung des Zentrums wichtig?

Ich wünsche mir ein lebendiges Zentrum, das Begegnung ermöglicht. Dafür braucht es kluge Nutzung von Flächen, kurze Wege und Orte, an denen sich Menschen gern aufhalten. Das alles lässt sich erreichen, ohne zusätzliche Flächen zu verbrauchen.

Du bringst viel Erfahrung in Bau- und Förderprojekten mit. Wo siehst du hier den größten Nutzen für Horgau?

Horgau steht vor großen Aufgaben beim Rathaus mit Bürgersaal, der offenen Ganztagsschule, der Kläranlage und der Sanierung der Rothtalhalle. Erfahrung hilft, Projekte effizient zu planen und Fördermittel optimal zu nutzen. Mein Ziel ist es, Qualität und Nachhaltigkeit zu verbinden – zum Nutzen aller Bürgerinnen und Bürger.

Und zum Schluss: Was wünschst du dir für Horgau in fünf Jahren?

Eine Gemeinde, die gut vernetzt ist, digital und menschlich. Mit einer Verwaltung, die die Menschen ernst nimmt, und einem Ort, auf den wir gemeinsam stolz sein können.